Die Kirche im Dorf lassen
Im Bergischen RheinLand wird wortwörtlich die Kirche als neuer (alter) Treffpunkt der Gemeinschaft im Dorf gelassen. Wie das gelingt und wie einer ehemaligen Kirche durch eine veränderte Nutzung auch neues Leben eingehaucht werden kann…

Culturkirche Oberberg
Engelskirchen-Osberghausen
Gelungenes Beispiel einer Kirchen-Umnutzung: Die CulturKirche in Engelskirchen-Osberghausen ermöglicht kulturelle Teilhabe im eher ländlich geprägten Raum und fördert den gemeinsamen Dialog.

Kreuzkirche Rösrath-Kleineichen
Rösrath
Mit der Umwandlung der Kreuzkirche in ein Kolumbarium wurde dem Gebäude eine neue Funktion gegeben und die evangelische Kirchengemeinde fand somit eine Möglichkeit dieses zukünftig zu erhalten.
Weitere Knotenpunkte
Kultur vor Ort
Heimatgeschichte wird lebendig und (Bau-)Kultur erhalten: Von historischen Herbergen, lebendigen Scheunen, alten Fischerhöfen und Sternwarten zu gemeinschaftlich organisierten, attraktiven Kulturangeboten und ehemaligen Kirchen, denen durch eine veränderte Nutzung neues Leben eingehaucht wird.
Weitere Knotenpunkte außerhalb des bergischen RheinLands
Gut versorgt
Selbstversorgen mit dem „eigenen Garten“ oder ein Dorfladen, der 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche geöffnet hat: Das Bergische RheinLand zeigt bereits jetzt spannende Ansätze, wie die Themen „regionale Lebensmittel“ und „Heimatshopping“ innovativ, kooperativ und zukunftsgerichtet gedacht werden können.
Dabei wird im Bergischen RheinLand sowohl die soziale Versorgung als auch die Energiewende zum Gemeinschaftsprojekt. Neben selbstorganisierten Gesundheits- und Pflegeangeboten zeigen die Bürger*innen schon heute, wie sie Ihre natürlichen Ressourcen vor Ort wertschöpfend nutzen.
Weitere Knotenpunkte außerhalb des bergischen RheinLands
Gemeinsam statt allein
Das Bergische RheinLand zeigt, wie selbstorganisierte und kooperative Gastronomieangebote umgesetzt werden können. Dabei zählt nicht nur das kulinarische Angebot, sondern insbesondere auch der neue (alte) Raum für Gemeinschaft, Kultur und das soziale Miteinander.
Zudem wird die „Work-Life-Balance“ hier neu gedacht! Von neuen Arbeitsmodellen und Infrastrukturen, wie beispielsweise einem Coworking-Space oder MakerSpace, bis hin zu kooperativen, selbstorganisierten Sport- und Mobilitätsangeboten, die vielfältige Möglichkeiten zur bunten Gestaltung des Alltags bieten.
