Kartoffeln, Mich und grüne Bohnen
Selbstversorgen mit dem „eigenen Garten“ oder ein Dorfladen, der 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche geöffnet hat: Das Bergische RheinLand zeigt bereits jetzt spannende Ansätze, wie die Themen „regionale Lebensmittel“ und „Heimatshopping“ innovativ, kooperativ und zukunftsgerichtet gedacht werden können…

Dorfzentrum Leuscheider Land e.G.
Windeck-Leuscheid
Das REGIONALE-Projekt Dorfzentrum Leuscheider Land kombiniert modernen Dorfladen mit Café und digitalem Rund-um-die-Uhr-Angebot sowie Beratungsangebote in den Räumen einer ehemaligen Volksbankfiliale.

Gut Kremershof
Wipperfürth-Heid
Das Gut Kremershof war lange ein traditioneller, landwirtschaftlicher Betrieb und wird nun von einer neu gegründeten gemeinnützigen Genossenschaft auf eine zukunftsfähige Landwirtschaft umgestellt. Der Hof bietet darüber hinaus viel Potenzial, dass durch weitere kreative Ideen ausgeschöpft werden soll.

Eckenhääner Lädchen
Reichshof-Eckenhagen
Der neugegründete Verein Eckenhääner Lädchen e.V. möchte in der Ortschaft Reichshof-Eckenhagen mit dem Unverpackt-Laden einen Teil zur Nachhaltigkeit beitragen und gleichzeitig einen sozialen Treffpunkt schaffen.

Hofgut Waltenrath
Leichlingen-Waltenrath
Im Rahmen der REGIONALE 2025 soll das Hofgut Waltenrath als Mehrgenerationen-Wohnort um weitere, teils gemeinnützige Bausteine erweitert werden, u.a. ist die Umnutzung der Scheune als Treffpunkt und moderner Coworking-Space sowie die Errichtung von kleinen, barrierefreien Häusern geplant.

Dorfladen Thier
Wipperfürth-Thier
In Thier bauten sich die Dorfbewohner*innen mit dem Dorfladen Thier ihr eigenes Dorfzentrum inklusive Dorfladen auf, nachdem andere Infrastrukturen schließen mussten.
Weitere Knotenpunkte
Kultur vor Ort
Heimatgeschichte wird lebendig und (Bau-)Kultur erhalten: Von historischen Herbergen, lebendigen Scheunen, alten Fischerhöfen und Sternwarten zu gemeinschaftlich organisierten, attraktiven Kulturangeboten und ehemaligen Kirchen, denen durch eine veränderte Nutzung neues Leben eingehaucht wird.
Weitere Knotenpunkte außerhalb des bergischen RheinLands
Gut versorgt
Selbstversorgen mit dem „eigenen Garten“ oder ein Dorfladen, der 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche geöffnet hat: Das Bergische RheinLand zeigt bereits jetzt spannende Ansätze, wie die Themen „regionale Lebensmittel“ und „Heimatshopping“ innovativ, kooperativ und zukunftsgerichtet gedacht werden können.
Dabei wird im Bergischen RheinLand sowohl die soziale Versorgung als auch die Energiewende zum Gemeinschaftsprojekt. Neben selbstorganisierten Gesundheits- und Pflegeangeboten zeigen die Bürger*innen schon heute, wie sie Ihre natürlichen Ressourcen vor Ort wertschöpfend nutzen.
Weitere Knotenpunkte außerhalb des bergischen RheinLands
Gemeinsam statt allein
Das Bergische RheinLand zeigt, wie selbstorganisierte und kooperative Gastronomieangebote umgesetzt werden können. Dabei zählt nicht nur das kulinarische Angebot, sondern insbesondere auch der neue (alte) Raum für Gemeinschaft, Kultur und das soziale Miteinander.
Zudem wird die „Work-Life-Balance“ hier neu gedacht! Von neuen Arbeitsmodellen und Infrastrukturen, wie beispielsweise einem Coworking-Space oder MakerSpace, bis hin zu kooperativen, selbstorganisierten Sport- und Mobilitätsangeboten, die vielfältige Möglichkeiten zur bunten Gestaltung des Alltags bieten.
